Der Wahlkampf ist eine Chance für Gewaltschutz! PolitikerInnen und Kandidierende sind an Wahlkampfständen, bei Bürgergesprächen und auf Veranstaltungen so direkt ansprechbar wie sonst nur selten.

Nutzen wir diese Gelegenheit! Eine Mutter aus meiner Community hat einen Flyer passend zur Petition erstellt, den Ihr hier kostenlos herunterladen und ausdrucken könnt.

→ Hier kostenlos als PDF herunterladen: Flyer Wahlkampf

 
Auf dem Flyer findet Ihr die wichtigsten Forderungen der Petition, einen QR-Code direkt zur Petition sowie weitere Informationen.
 
Druckhinweis:
Bitte die PDF beidseitig im A4-Format ausdrucken und in den Druckeinstellungen „an kurzer Kante spiegeln“ auswählen.
Auf jedem A4-Blatt befinden sich zwei Flyer. Nach dem beidseitigen Ausdruck müsst Ihr das Blatt nur noch in der Mitte durchschneiden – und schon habt Ihr zwei fertige Flyer.
 
Nehmt ihn mit zu Wahlkampfständen, Bürgergesprächen und Veranstaltungen. Gebt ihn PolitikerInnen direkt in die Hand. Fragt nach, was sie konkret für einen besseren Gewaltschutz in familiengerichtlichen Verfahren tun wollen.
 
IHR MÜSST DAFÜR NICHT EURE EIGENE GESCHICHTE ERZÄHLEN!
Ihr entscheidet selbst, wie viel Ihr von Euch preisgeben möchtet.
Ihr könnt von Euren persönlichen Erfahrungen berichten – aber Ihr müsst weder sagen, dass Ihr selbst betroffen seid, noch Einzelheiten über Eure Geschichte erzählen.
Es reicht, das Thema anzusprechen und nachzufragen:
„Was wollen Sie konkret für einen besseren Gewaltschutz in familiengerichtlichen Verfahren tun?“
 
In den kommenden Wochen stehen gleich mehrere Wahlen an:
06.09.2026 – Landtagswahl Sachsen-Anhalt
13.09.2026 – Kommunalwahlen Niedersachsen
20.09.2026 – Landtagswahl Mecklenburg-Vorpommern
20.09.2026 – Abgeordnetenhauswahl Berlin
 
Und bitte: Wenn es Euch möglich ist, geht nicht nur einmal los!
 
Gebt den Flyer weiter. Sprecht mit verschiedenen PolitikerInnen. Mobilisiert FreundInnen, Eltern, Großeltern, Geschwister und andere UnterstützerInnen.
 
Denn genau das müssen wir sichtbar machen: ES IST KEIN EINZELFALL!
 
Je mehr unterschiedliche Menschen PolitikerInnen mit denselben Problemen konfrontieren, desto schwerer wird es, die Erfahrungen von Gewaltbetroffenen als Einzelfälle abzutun.
 
Wir müssen lauter werden.
Wir müssen sichtbar machen, wie viele Menschen das betrifft.
Betroffene brauchen Veränderung JETZT – nicht erst morgen!
 
 
Christina Mundlos
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