Offener Brief an Frank-Walter Steinmeier zum 25.11.

 

Sehr geehrter Herr Bundespräsident Steinmeier,

seit 2013 wird weltweit von WHO, Human Rights in Childbirth, Vereinen, Geburtshilfe-aktivist*innen, den Medien und nicht zuletzt von den Betroffenen selbst auf das Vor-handensein und die Zunahme von Gewalt gegen Frauen im Zusammenhang mit Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett hingewiesen. So auch in Deutschland. Dennoch wird Gewalt unter der Geburt noch immer nicht in bestehenden politischen und öffentlichen Strukturen und Beratungsstellen berücksichtigt und mitgedacht. Ebenso fehlt es deutschlandweit an Maßnahmen zur Verringerung dieser Gewaltform.

Wir wenden uns an Sie, Herr Bundespräsident, da Sie auch Verantwortung dafür tragen, einen nationalen Konsens über grundlegende Werte in Deutschland herzustellen. Zwei-fellos gehören die Rechte von Frauen rund um die Geburt und der unbedingte Schutz derselben zu diesen Werten.

Wir fordern zur Durchsetzung der Rechte von Frauen im Zusammenhang mit Schwan-gerschaft und Geburt, die sich aus der Istanbul Konvention, der CEDAW, der Resolution des Europarats vom 3.10.2019 und dem Nationalen Gesundheitsziel zwingend ergeben, die sofortige Umsetzung der folgenden Maßnahmen:

  • Anerkennung der Existenz von Gewalt gegen Gebärende seitens der Bundesregierung
  • Bedarfsgerechte Vergütung in der Geburtshilfe statt Fallpauschalen – analog zur Pflege
  • Einrichtung von Landespräventionsstellen „Gewaltfreie Geburtshilfe“ in jedem Bun-desland
  • Einrichtung einer koordinierenden Bundespräventionsstelle „Gewaltfreie Geburtshilfe“
  • Bildung einer Bundeskommission zur Verhütung von Gewalt in der Geburtshilfe

Die Unterstützung unserer Forderungen Ihrerseits wäre, so hoffen wir, richtungswei-send für die Umsetzung der geforderten Maßnahmen durch die deutschen Parlamente auf Bundes- und auf Landesebene.

Was wird konkret unter Gewalt in der Geburtshilfe verstanden?

Es geht um körperliche und psychische Gewalt gegen die Gebärende und ihr Baby.

Die körperliche Gewalt umfasst Handgreif­lichkeiten, die wir auch aus anderen Zusam-menhängen kennen: Gebärende werden vom geburtshilflichen Personal geohrfeigt, ge-kniffen, festgeschnallt oder geschlagen. Ein Großteil der körperlichen Übergriffe sind hingegen medizinische Eingriffe, die unnötig sind und/oder ohne Aufklärung und/oder ohne Einwilligung der Gebärenden rechtswidrig durchgeführt werden. Damit ein me-dizinischer Eingriff keine Körperverletzung ist, muss eine Indikation vorliegen und eine rechtswirksame Aufklärung stattgefunden haben. Anschließend ist die Zustimmung der Gebärenden unerlässlich.

Stimmt sie nicht zu oder lehnt den Eingriff ab, darf dieser selbstverständlich nicht durchgeführt werden. Erteilt die Gebärende die Zustimmung, obwohl sie nicht korrekt aufgeklärt wurde, ist die Zustimmung nicht rechtswirksam. In der Geburtshilfe ist dieses Vorgehen jedoch an der Tagesordnung. Es gibt auch im Jahr 2019 noch Fach-ärzt*innen, die die Zurechnungsfähigkeit Gebärender in Frage stellen, bewusst auf Auf-klärung verzichten und eigenmächtig intervenieren.

Interventionen, die hiervon oft betroffen sind:

  • manuelles Dehnen des Muttermundes und/oder Eipolablösung
  • Gabe von Wehen fördernden Mitteln oder anderen Medikamenten
  • Kaiserschnitt
  • Dammschnitt
  • Anwenden der Saugglocke oder der Zange
  • Kristeller-Handgriff (Druck mit der Hand von außen auf den Bauch der Gebärenden)
  • CTG oft auch als Dauer-CTG
  • vaginale Untersuchungen (zudem oft zu häufig und/oder brutal durchgeführt)

Weitere Formen der körperlichen Gewalt sind z.B.:

– das unsachgemäße Anwenden des Kristeller-Handgriffs, denn dieser wird sehr oft falsch und damit hochgefährlich ausgeführt, indem Ellenbogen in den Bauch gerammt werden oder geburtshilfliches Personal mit den Knien auf den Bauch der Gebärenden springt (!)

– Husband-Stitch (wenn ein Dammriss oder Dammschnitt absichtlich zu eng vernäht wird, oft mit dem Spruch „Damit der Mann wieder Spaß mit seiner Frau hat“)

Viele Eingriffe werden häufiger eingesetzt als notwendig und das obwohl sie oft nicht einmal evidenzbasiert sind – also wissenschaftlich kein gesundheitlicher Nutzen be-legt ist. Neben den Betroffenen berichtet auch das geburtshilfliche Personal immer wieder, dass sie von Vorgesetzten dazu angehalten werden Interventionen auch ohne medizinische Indikation durchzuführen. Protokolle zu Aussagen von Frauen, Hebam-men und Hebammenschülerinnen liegen nahezu allen Initiativen, die sich mit dieser Thematik befassen, in Vielzahl vor.

Die psychische Gewalt gegenüber der Gebärenden umfasst folgende Verhaltensweisen des geburtshilflichen Personals: allein lassen, nicht ernst nehmen, auslachen, belügen, beleidigen, anschreien, verängstigen, bedrohen, ignorieren sowie respektlose und/oder beschämende Behandlungen.

Die Ursachen

Die Ursachen für diese Gewaltform sind wie bei anderer Gewalt gegen Frauen auch in unserer noch immer patriarchalen Gesellschaft zu finden, in welcher der Frauenkörper in allen Bereichen Grenzüber­schrei­tungen und Aneig­nungs­­bestrebungen ausgesetzt ist und weibliche Belange und Rechte missachtet werden. Erst frauenfeindliche Grundhal-tungen können dazu beitragen, dass sich Frauenfeindlichkeit in das System einschreibt und strukturelle Missstände überhaupt auftreten. Diese zeigen sich u.a.

  • an den Personaleinsparungen und der Unterfinanzierung der Geburtshilfe, die sich aus dem DRG-Fallpauschalensystem ergeben
  • an finanziellen Fehlanreizen zur Steigerung der Eingriffszahlen unabhängig von medizinischen Indikationen
  • an der Höherbewertung der medizinisch-technikalisierten Geburtshilfe gegenüber der He-bammenkunst und der weiblichen Gebärkompetenz
  • sowie an einem Justizsystem, welches Betroffene konsequent im Stich lässt und Patientinnenrechte nicht anwendet.

Zudem haben wir dadurch auch in der Geburtshilfe immer wieder Personal, welches Gewalt gegen Frauen akzeptiert, ausübt und gutheißt und die Möglichkeit des Macht­missbrauchs, die im maroden und frauenverachtenden System Geburtshilfe geboten wird, ausnutzt. Dies liegt nicht einzig an den miserablen Arbeitsbedingungen – denn diese rechtfertigen niemals Gewaltanwendung. Nirgends.

Die Auswirkungen der Gewalt

Die Frauen erleiden körperliche Blessuren (bis hin zu Rippenfrakturen, Gebärmutter-, Milz- oder Leberrissen) und viele sind hinterher traumatisiert, leiden an Wochenbett-depressionen, Posttraumatischen Belas­tungs­stö­run­gen oder sind suizidgefährdet. Einige möchten beim nächsten Kind daher einen Wunsch­kaiserschnitt oder eine Allein-geburt. Andere schließen mit der Kinderplanung ab.

Die Kinder leiden je nach Gewaltform auch unter körperlichen Verletzungen und psychi-schen Beeinträchtigungen, die sich z.B. in Still- und Bindungsschwierigkeiten oder durch unstillbares Schreien zeigen. Auch Väter und das geburtshilfliche Personal selbst sind nicht selten mittraumatisiert.

Gewalt unter der Geburt betrifft die gesamte Gesellschaft

Die Art und Weise wie Frauen und Babys unter der Geburt behandelt werden schreibt sich tief in ihre Seelen und Körper ein. Eine gewaltvolle und würdelose Geburtshilfe muss also dazu führen, dass Frauenfeindlichkeit auch weiter tradiert wird.  Sie provo-ziert einen Blick auf den weiblichen Körper, der ihn zum Objekt macht, zur Hülle für das werdende Leben. Frauen werden damit entmenschlicht.

Gewalt gegen Frauen findet nicht nur während der Geburt statt. Gewalt gegen Frauen wird im Kreißsaal verharmlost und uns von Geburt an als kulturelles Branding mit auf den Lebensweg gegeben. Ohne eine gewaltfreie, frauen- und kinderfreundliche Geburts-hilfe werden Frauen niemals gleichberechtigt leben können.

Die Verbreitung

Die Verbreitung dieser Gewaltform ist nicht zu unterschätzen – wenngleich die empiri-sche Forschung hier noch ganz am Anfang steht. Die einzige größere Befragung in Deutschland, die zu dem Thema bislang stattgefunden hat, ist eine Online-Umfrage vom Mai 2019, an der sich über 10.000 Frauen beteiligt haben. Darunter gaben 56 % an, Gewalt während der Geburt erfahren zu haben. Ganze 91 % gaben an, dass sie über Eingriffe nicht oder nicht ausreichend aufgeklärt wurden – was ebenfalls ein starkes Indiz für Körperverletzungen ist.

Jährlich, am 25. November, schildern Frauen im Rahmen des weltweiten „Roses Re-volution Day“ ihre Gewalterfahrungen auch öffentlich. Seit 2011 wächst die Wahrneh-mung dieses Themas in der Öffentlichkeit kontinuierlich an. Es existieren hunderte von Berichten ihrer Erfahrungen. Dennoch sieht die Politik bisher keinen Handlungsbedarf.

Die Verpflichtung der Politik

Dabei ergibt sich die Verpflichtung von Bund, Ländern und Kommunen, entsprechende Maßnahmen zur Verhütung, Bekämpfung und Beseitigung von Diskriminierungen und Gewalt gegen Frauen zu entwickeln und umzusetzen, aus den Ratifizierungen der CEDAW und der Istanbul Konvention, für welche 2020 das Monitoring ansteht. Mit der CEDAW verpflichtet sich der Staat, sich dafür einzusetzen, dass Frauen bei der Inan-spruchnahme der Menschenrechte nicht beeinträchtigt werden (Artikel 1) und alle ge-eigneten Maßnahmen zur Beseitigung der Diskriminierung der Frau zu ergreifen (Arti-kel 2). In Artikel 12 bezieht sich die CEDAW auch ganz konkret auf Maßnahmen zur Be-seitigung der Diskriminierung der Frau im Bereich des Gesundheitswesens:

Die „Vertragsstaaten [sorgen] für angemessene und erforderlichenfalls unentgeltliche Betreuung der Frau während der Schwangerschaft sowie während und nach der Ent-bindung“.

Mit der Ratifizierung der Istanbul Konvention hat sich Deutschland verpflichtet, Frauen vor allen Formen von Gewalt zu schützen und Gewalt gegen Frauen zu verhüten, zu verfolgen und zu beseitigen. Zudem müssen umfassende Maßnahmen zum Schutz und zur Unterstützung aller Opfer von Gewalt gegen Frauen ergriffen werden (Artikel 1).

Trotz der Verpflichtung Maßnahmen gegen Gewalt in der Geburtshilfe zu ergreifen, hat die Bundesregierung bislang noch immer nicht auf die Forderungen der Bundestags-petition für eine Geburtshilfereform vom Frühjahr 2018 (!) auch nur reagiert. In einem Gespräch mit Christina Mundlos behauptete das Niedersächsische Sozialministerium im Sommer 2019 sogar, entsprechende Präventions- und Beratungsangebote für Be-troffene würden nicht benötigt, da es bereits flächendeckend Beratung zu diesem The-ma in den Mütterzentren geben würde. Zudem könnten schwer Traumatisierte und z.T. suizidgefährdete Frauen im Wochenbett mit ihrer Hebamme reden.

Der Bundesverband Mütterzentren e.V. hat auf eine Anfrage hin jedoch deutlich ge-macht, dass sie von solchen Beratungsangeboten in Mütterzentren selbst keine Kenntnis haben. Es existieren folglich immer noch keinerlei Anlauf- und Beratungs-stellen für Betroffene – weder in Niedersachsen noch in anderen Bundesländern. Die Politik darf sich hier nicht aus der Verantwortung stehlen und hunderttausende Betrof-fene jährlich im Stich lassen! Daher fordern wir die Einrichtung von Präventionsstellen.

Ziele dieser Präventionsstellen und der Bundeskommission sind sowohl der Schutz von Frauen vor Gewalt in der Geburtshilfe als auch die Beseitigung von Gewalt in der Ge-burtshilfe und gleichermaßen auch der Schutz von (schwangeren) Frauen mit vorheri-ger Gewalterfahrung sowie die Unterstützung von Opfern von Gewalt in der Geburtshil-fe.

Aufgaben der Landespräventionsstellen sind:

  • Kostenlose Telefon-Hotline für Betroffene, Angehörige und Fachpersonal
  • Öffentlichkeitsarbeit und Bewusstseinsbildung bei Kommunen, Behörden, Politik, geburtshilflichem Personal, Verbänden, Fachberatungsstellen, Kliniken
  • Durchführung von Fortbildungen für Fachpersonen
  • Einrichtung und Verwaltung eines Härtefallfonds für die Begleitung von besonders schutzbedürftigen Schwangeren (z.B. Opfer von sexuellem Kindesmissbrauch und anderer Gewalt, minderjährige Schwangere, geflüchtete Schwangere, schwangere Migrantinnen mit wenig oder keinen Kenntnissen der deutschen Sprache) durch Doula Geburtsbegleiterinnen
  • Erarbeitung eines Anreizsystems für die Ausbildung zur Doula
  • Entwicklung und Anregung weiterer politischer Maßnahmen
  • Einrichtung einer kostenlosen Rechtsberatung für Betroffene

Aufgaben der Bundespräventionsstelle sind:

  • Wissenschaftliche Forschung zur Gewalt in der Geburtshilfe
  • Anregung externer Forschung zu dem Thema in Hochschulen und Instituten
  • Erstellung und Koordinierung von Weiterbildungsangeboten für die Beschäftigten der Landespräventionsstellen
  • Beratung und Supervision für die Beschäftigten der Landespräventionsstellen
  • Teilnahme an Bundesgremien und -netzwerken
  • Schnittstelle zwischen Landespräventionsstellen und Bundeskommission
  • Unterstützung des Aufbaus und der Arbeit der Landespräventionsstellen
  • Berichtswesen gegenüber der Bundeskommission

Aufgaben der Bundeskommission sind:

  • Überwachung der Einhaltung der rechtlichen Vorgaben (zB aus Istanbul Konvention, CEDAW, Nationalem Gesundheitssziel)
  • Erarbeitung eines Straftatbestandes „Gewalt unter der Geburt“
  • Überwachung und Evaluation der Landespräventionsstellen
  • Festlegung von Zielen und Aufgaben der Präventionsstellen entsprechend der Be-darfe
  • Kommunikation mit der Politik auf Bundesebene

Wir bitten um eine zeitnahe Antwort an die Verfasserin.

 

Verfasserin: Christina Mundlos, Soziologin (M.A.), Autorin von „Gewalt unter der Geburt“, Hannover

 

Erstunterzeichnende:

Nina Abel, Still- und Laktationsberaterin | Wertingen

Nathalie Albat, Familienbegleitung Natürlich & Geborgen | Rackwitz

Corinna Albrecht, Hypnosetherapeutin & Gesundheitspraktikerin | Bremen

Uli Bahsler, Sozialpädagoge/Arbeitserzieher | Tübingen

Bastian Barucker, Wildnispädagoge Wildnisschule Waldkauz | Lassan OT Pulow

 

Irene Behrmann, Vorstand Greenbirth e.V. | Celle

Sarah Kamala Beroš, Doula GfG | München

Susanne Börner, Vorstand Deutscher Fachverband für Hausgeburtshilfe e.V. | München

Kola B. Brönner, Vorstand „Lahar“ Verein für bewusste Geburt und Familie e.V. | Aahen

Bundesarbeitsgemeinschaft kommunaler Frauenbüros und Gleichstellungsstellen | Berlin

 

Bundesrat werdender Hebammen | Berlin

Miriam Burg, Doula Geburtsbegleiterin und TFM-Behandlerin | Karlsruhe

Corinna Angela Di Stefano, Initiative für familienfreundliche Geburtshilfe | Radolfzell

Julia Dobelke, Vorstand Traum(a)Geburt e.V. | Rödermark

Nadine Dönecke, Vorstand Verein für normale Geburt e.V., Hebamme | Berlin

 

Catrin Domke, Vorstand Traum(a)Geburt e.V. | Rödermark

Nicole Ebrecht-Fuß, Sexualpädagogin, Familienbegleitung, Geburtstraumaverarbeitung | Köln

Nadine Edert, Familientherapeutin | Berlin

Stephanie Fest, Heilpraktikerin für Psychotherapie, Systemische Kinder-, Jugend- und Familienberaterin | Kapfenhardt

Thomas Frister, Heilpraktiker für Psychotherapie | Stuttgart

 

Prof. Dr. Ingrid Gerhard, Fachärztin für Frauenheilkunde, Geburtshilfe, Naturheilkunde und Umweltmedizin, www.netzwerk-frauengesundheit.com | Heidelberg

Dorit Göbel, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin | Kassel

Katrin Göltenboth, Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerin | Bretzfeld

Carola Gollub, Geschäftsführerin, Institut für psychosoziale Gesundheit (IPSG) | Coburg

Mia González Berducido, Gründerin von Plazentagarden | Frankfurt am Main

 

Mascha Grieschat, Initiative Gerechte Geburt | Hamburg

Anna Groß-Alpers, Vorstand Greenbirth e.V. | Celle

Carola N. Hauck, Regisseurin, anemonefilm | München

Dr. Monika Hauser, Gründerin & Vorstandsvorsitzende Medica Mondiale e.V. | Köln

Karin Helke-Krüger, Vorstand Kaiserschnittstelle e.V., Körpertherapeutin | Hannover

 

Ursula Höhl, Heilpraktikerin für Psychotherapie | Essen

Inana Hölscher, Doula Geburtsbegleiterin, Sozialarbeiterin | Detmold

Anne Imrich, HypnoBirthing-Kursleiterin | Nürnberg

Vanessa Jeroma, Heilpraktikerin | Hannover

Evelyn Kampfhofer, Geburtshaus & Hebammerei Herrenhausen | Hannover

 

Yvonne Kayser, Hebamme | Düsseldorf

Marion König, Körpertherapeutin, Bindungsanalytikerin, Geburtsvorbereitung, Geburtstraumaverarbeitung | Deggenhausertal

Dr. Ann-Christin Krämer-Heil, Psychologische Psychotherapeutin | Darmstadt

Zuzana Laubmann, M.A., Systemische Beraterin, Trauma-Begleiterin, Doula, Pädagogin und Soziologin | Erlangen

Doris Lenhard, Psychologische Beraterin, Bindungsanalytikerin, Geburtsvorbereitung, Geburtstraumaverarbeitung, PatientInnenverfügung | Bonn

 

Astrid Lindner, Logopädin | Rostock

Esther Loppien, Hebamme | Düsseldorf

Gese Mannsfeldt, 1. Vorsitzende der Gesellschaft für Geburtsvorbereitung – Familienbildung und Frauengesundheit – Bundesverband e.V. | Berlin

Huschke Mau, Aktivistin für Prostitutionsausstieg & Doktorandin | www.huschkemau.de

Verena Möllenkamp, Doula | Nürnberg

 

Katrin Neiß, Coach & Heilpraktikerin für Psychotherapie | Berlin

Mirjam Peters, Hebamme | Köln

Mela Pinter, MSc, Hebamme, Geschäftsführer*in Mindfulbirthing | Merzhausen

Tobias Popp, Heilpraktiker | Wunstorf

Emily Pruß-Daigneault, Craniosacral- und Traumatherapeutin | Bad Berleburg

 

Judith Raunig, Klinische- und Gesundheitspsychologin | A – Maria Anzbach

Domenica Reddehase, Vorstand Traum(a)Geburt e.V. | Rödermark

Irmgard Rowold, Vorstand Deutscher Fachverband für Hausgeburtshilfe e.V. | München

Nitya Runte, Hebamme, 1. Vorstandsvorsitzende Hebammen für Deutschland e.V. | Köln

Almut Schnerring, Rosa-Hellblau-Falle, Equal Care Day & klische*esc e.V. | Bonn

 

Melanie Schöne, Vorsitzende von Doulas in Deutschland e.V. | Karlsruhe

Natalie Schreiber, Vikarin der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern, Stillberaterin | Bamberg

Sarah Schröder, Heilpraktikerin, Klangtherapeutin nach Peter Hess | Diespeck

Michaela Skott, elternstimme.de | Schwerin

Myriam Stegemann, Frauen- und Mädchenberatungsstelle bei Gewalt | Nienburg/Weser

 

Sabine Surholt, Vorstand Schatten & Licht e.V. | Welden

Sebastian Tippe, Antidiskriminierungs-Berater bei RespAct e.V. | Hannover

Sandra van Eldik, Heilpraktikerin für Psychotherapie | Veitsbronn

Sascha Verlan, Rosa-Hellblau-Falle, Equal Care Day & klische*esc e.V. | Bonn

Simone Vogel, NONAWUNDER Schwangerenbegleitung & Geburtsvorbereitung | Althengstett (Calw)

 

Sylvia Wätzold-Gennermann, Hebamme, Heilpraktikerin für Psychotherapie | Hamburg

Stefanie Wagner, ALMO Menstruationsladen und Doula | Ansbach

Claudia Watzel, Vorstand Verein Schwere Geburt | Berlin

Anne Weidlich, GfG-Doula, -Geburtsvorbereiterin, -Familienbegleiterin | Dresden

Constanze Weigle, Diplom-Psychologin | Aalen

 

Magdalena Werner, Psychologin, Yoga-Lehrerin, Heilpraktikerin für Psychotherapie | Tübingen

Monika Wiborny, 1. Vorsitzende SchreiBabyAmbulanz Kompetenzzentrum Frühe Hilfe e. V., Krisenbegleiterin | Hamburg u. Stormarn

Pamela Wiciß, Vorstand Traum(a)Geburt e.V. | Rödermark

Claudia Wiesian, Heilpraktikerin | Mannheim

Christine Windolf, Mütterpflegerin & FamilienLotSinn | Bischoffen-Wilsbach

 

Denise Wilk, Vorstand Verein Schwere Geburt | Berlin

Maria Zemp, Traumaexpertin | Euskirchen

 

Wer online namentlich zu den Unterzeichnenden hinzugefügt werden möchte, kann eine E-Mail mit Name, Beruf/Institution und Ort an christina.mundlos@gmx.de schicken.

Weitere Mitzeichnungen ohne Veröffentlichung des Namens sind nachfolgend möglich (bitte hinterher die E-Mail-Adresse bestätigen, eine E-Mail von Civist befindet sich dazu eventuell auch im Spam-Ordner):